
OHNE WORTE.
SCHÖN, DASS DU DA BIST.
Ob wir uns bei einer Ausstellung getroffen haben, wir uns schon länger kennen oder du zufällig hier gelandet bist: Hier kannst du dir einen Eindruck verschaffen von meinen Bildern. Es warten auf dich: Orte ohne Worte.














ÜBER ORTE OHNE WORTE
Oft sind es scheinbar triste, übersehene oder als unansehnlich empfundene Orte, deren Lebendigkeit und Buntheit man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt. Vielleicht sind es auch Orte der Erinnerung, die nur für einen selbst Sinn ergeben und bei jeder Ankunft einen kleinen Freudentaumel auslösen.
Solche Orte halte ich fest – zunächst als Foto auf Reisen oder im Alltag, manchmal direkt um die Ecke. Und dann als gemaltes Bild, gepinselt in Acryl, verfeinert mit Stiften, Kreiden, Paste-ups. Im Fokus stehen bei mir urbane Räume: Häuserfassaden, Brücken, Gebäudeecken und Straßenzüge, bröckelnde Oberflächen, überlagerte Strukturen, einfache Graffitis oder Tags.
Was du bei mir finden kannst
Ich male gern - für mich, für dich, für andere. Wie das aussehen kann? Schau mal hier:
ORIGINALE ORTE OHNE WORTE
Ich male, was da ist. Mein Fokus liegt auf den Orten, an denen wir oft vorbeilaufen, ohne sie richtig wahrzunehmen: alte Mauern, bröckelnder Beton, die Spuren der Zeit. Mit Pinsel, Stift und dem Blick für die kleinen Details halte ich die Struktur und den ungeschminkten Charakter dieser urbanen Ecken fest.
PERSÖNLICHE LIEBLINGSORTE ALS AUFTRAGSARBEIT
Gibt es eine Fassade, ein Haus oder eine Straßenecke, die dir viel bedeutet? Ob das erste Date, der erste Kuss, der Beginn einer Freundschaft oder der Start eines Abenteuers. Momente, die bleiben, an Orten, die vergehen.
Ich halte für dich deinen Herzort fest. In Farbe und Struktur, mit ein bisschen Zufall und mit ganz viel Individualität.
POSTKARTEN UND LIMITIERTE DRUCKE
Meine Motive kannst du dir auch als Postkarten oder limitierte Kunstdrucke nach Hause holen - passend zum Motto "Schönheit des Vergänglichen" gedruckt auf 100 % Recyclingpapier.


ÜBER MICH
Hinter "Orte ohne Worte" stecke ich: Anne. Zur Acrylmalerei bin ich bereits in meiner Jugend gekommen. Bereits zu Schulzeiten habe ich gerne gemalt und mich künstlerisch betätigt, ganz intuitiv und ohne festen Anspruch.
Als ich 2008 nach meinem Abitur nach Gießen kam, setzte ich fort, was ich schon immer gern gemacht habe. Nur die Motive und die Methoden änderten sich im Laufe der Zeit, inspiriert von Orten, an denen ich mich aufhielt und wohlfühlte. Über die Jahre ist daraus eine konstante künstlerische Praxis entstanden, in der ich meinen eigenen Stil entwickelt habe: Dabei bewege ich mich im Bereich Mixed Media, indem ich malerische und collageartige Ansätze miteinander verbinde.
Ich arbeite autodidaktisch und lasse mich von dem leiten, was ich wahrnehme.
